Tourismus

Erdeven
Kilometerlange Sandstrände von geschützten Dünen umgeben. Der Strand in Kerhilio eignet sich vorallem für Familien mit kleineren Kindern, denn er ist sehr flach und damit ungefährlich. Aber von dem breiten Strand können auch all jene profitieren, die gerne eine höhere Wassertemperatur vorziehen. Dadurch, dass sich der breite Sandstrand unter der Sonne bei Ebbe aufheizt, steigt auch bei Flut die Wassertemperatur und sinkt die Hemmschwelle bei denen, die es gerne etwas wärmer haben. Im Erdeven gibt es alles was man für einen entspannten Urlaub ohne lange Einkaufsfahrten benötigt: Bäckereien und Metzger, 2 Supermärkte mit Tankstelle, Bankautomat und Gemüseverkauf direkt beim Bauer. Restaurants und Bar/Bistro mit Tagespresse. Arzt und Apotheker,einen Wochenmarkt und Austernverkauf usw …. Die Menhire, Dolmen und andere Kulturdenkmäler sind frei zugänglich und nicht umzäunt, was nicht überall der Fall ist.

Vannes

Am Ende des Römischen Reich bekam Vannes seinen Namen wieder zurück . Der Name bedeutet „Stadt der Veneten“ (Name des gallischen Volkes, das dort angesiedelt war). Die geographische Lage ermöglichte es dieser Stadt ab 578 nach J.C eine der wichtigsten Mittelpunkte der Bretagne zu werden - sowohl politisch als auch religiös . Dies erklärt wieso Vannes seit dem V. Jahrhundert Diözese wurde. Die Stadt wurde in der Form eines Amphitheater gebaut, was man heute noch gut an der alten Stadtmauer (III. Jahrhundert) erkennen kann. Die grosszügige Fußgängerzone lädt dazu ein um in Ruhe Vannes und die alten bretonischen Fachwerkhäuser zu besichtigen, sich in einem der vielen Restaurants zu stärken oder Über den Markt zu schlendern.

Carnac

Das Zentrum der keltischen Frühkultur , wo 5000 bis 2000 v.Chr. fast 3000 Menhire aufgestellt wurden und heute noch zu besichtigen sind. Im Museum sind ua. die Fundgegenstände aus dem Tumulus de Saint Michel ausgestellt. Als Badeort hat Brigitte Bardot in den 60 iger Jahren Carnac mit seinem feinen Sandstrand berühmt gemacht . Das grosse Angebot an Restaurants entlang des Strandes bietet eine enorme Vielfalt an französischen restaurants.

Auray

Dank des alten Hafens von Saint Goustan erlangte Auray seine Bedeutung. Bis ins 19. Jh. löschten hier die Schiffe aus England und Spanien kommend ihre Ladung . Heute noch liegen ab und zu schöne alte Segelschiffe vor Anker und bieten einen idyllischen Rahmen um in einem der Bistros und Restaurants romantisch den Tag ausklingen zu lassen. Es lohnt sich einen Verdauungsspaziergang durch die malerische Altstadt zu unternehmen und die typischen bretonischen Fachwerksbauten zu bestaunen.

Étel

Früher der wichtigste Hafen des bretonischen Thunfischfangs, malerisch gelegen an der Mündung der Ria d’Etel. Wenn man am Ufer steht und die Wassermassen bei Ebbe und Flut hin –und herwogen, könnte man meinen an einer Flussmündung zu sein. Am Hafen kann man das Rettungsboot besichtigen, das bei Notfall in Sekundenbruchteilen ins Wasser gelassen wird um in Not geratene zu bergen. Ganz vorne an der Mündung befindet sich das „Cross d’Etel“, von hier aus wird fast die gesamte atlantische Küste 24 Stunden/Tag überwacht . Auch wenn der Thunfischfang eingestellt wurde, kann man dennoch hier Meeresfische und Krabbentiere aller Art erwerben, oder noch besser diese in einem der vielen Restaurants direkt verspeisen. Die Segelschule (centre nautique) verfügt über eine Vielzahl von Übungsbooten, bietet Kurse an und Bootsverleih. Auf einem kleinen geschützten Weiher können Anfänger und Kinder ab 4 die ersten nautischen Erfahrungen sammeln.

Quiberon

Die 14 Km lange Halbinsel bietet auf ihrer Ostseite ca 10 verschiedenen Sandstrände, aber vor allem die westliche Seite mit der ca 8 Km langen Steilküste ist bei jedem Wetter besonders spektakulär. Direkt von unseren Ferienhäusern aus beginnt der neu ausgebaute Fahrradweg und ist die wohl idealste Form das einzigartige Naturschauspiel zu erkunden. Im Hafen von Quiberon wird auch fast jeden Tag direkt der neue Fang von Schalentieren und Fischen verkauft. Von hier aus können Sie mit der Fähre auch zu einem Tagestrip auf die wohl schönste bretonische Insel starten, der Belle Isle en mer.

Aktivitäten in der Nähe

Exkursionen zu den Inseln

Exkursionen zu den Inseln

Auf Entdeckungstour zu den bretonischen Inseln. Zu den Inseln im Golf von Morbihan gelangen Sie am besten vom Hafen in Vannes aus. Nach Belle Isle, Houat oder Hoedic gehen die Fähren von Quiberon ab. Die Insel Groix erreichen Sie von Lorient aus. Unsere Ferienhäuser liegen geographisch in der Mitte, ideal um Tagestrips von hier aus zu unternehmen.

Exkursionen zu den Inseln
Wassersportarten

Wassersportarten

Erdeven ist ein idealer Ort um verschiedenste Wassersportarten kennenzulernen oder sich zu verbessern. Kinder können schon ab 4 Jahren im Wassersportklub in Etel auf dem geschützten Übungsweiher erste Erfahrungen sammeln. Windsurfen, Segeln und vieles mehr wird hier angeboten. Auch Kajakkurse kann man belegen oder diese ausleihen. Am Strand von Kerhilio in Erdeven gibt es mehrere Anbieter für Kitesurf und Strandsegeln.

Wassersportarten

In Quiberon und Etel können Sie auch Tauchen lernen (ärztliches Attest nicht vergessen). Im Hafen von Etel ist es ebenso möglich private Bootstouren zu mieten um auf hoher See zu fischen.

Schlössern

Burgen und Schlössern

Liebhaber alter Kulturgüter kommen in der Bretagne voll auf ihre Kosten : auch von innen sind folgende Schlösser im Morbihan zu besichtigen: Plessis Josso bei Theix (Vannes) erbaut 1330. Das Schloss von Hennebont aus dem 13. Jh. (bei Lorient) beherbergt heute das sehenswerte Staatsgestüt (Haras). In Pontivy ist das Schloss der Ducs der Bretagne genauso ein Tagestrip wert wie die Festung von Josselin aus dem 16. Jh. Die Burg von Suscinio (s. Foto) wurde im 13. Jh. direkt an der Antlantikküste erbaut.

Burgen und Schlössern

Diesen Schloss war lange das beliebteste Schloss der bretonischen Herzöge. anschliessend kann man sich mit einem Bad an dem schönen Strand belohnen.

Menhir/Dolmen

Menhir/Dolmen

Auch wenn Asterix und Obelix im historischen Sinne für die vielen heute noch vorhandenen Menhire nicht verantwortlich sind, zu besichtigen sind sie gerade in und um Erdeven in Hülle und Fülle. Nirgendwo gibt es mehr Zeugnisse der alten Megalithkultur, wie hier in der Bretagne. Warum die Menschen hier 5000 v.Chr. begannen all diese Steine unter unvorstellbarem Aufwand zu errichten ist bis heute umstritten. Die „cairn“ waren wohl Begräbnisstätten für mehrere Personen während die Dolmen (bisher wurden über 1000 davon gefunden) wohl bedeutenden Einzelpersonen vorbehalten war.

Menhir/Dolmen

Vor Ort bekommen Sie von uns einige Tipps wo Sie die beeindrucktesten Exemplare der „Hinkelsteine“ finden können, sowie Dolmen, Tumulus und viele andere neolithische Kulturdenkmäler.

Museum

Museum

Der Frühgeschichte der Bretagne können Sie im Museum in Carnac auf den Grund gehen. In Etel wird im Museum der Thoniers d’Etel die Geschichte des Thunfischfangs erklärt, war hier doch von 1930 bis ca 1960 der bedeutenste Fischereihafen . Im U-Boot Bunker in Lorient besteht die Möglichkeit an Bord eines U-Bootes zu gehen und gleich nebenan wird in der cité de la voile von Eric Tabarly der Segelsport erklärt . Etwas im Hinterland kann man im Bauernhofmuseum von Poul-Fetan viel über das Alltagsleben der Bretonen im 18. und 19. Jh erfahren. Im Dorf Melrand wird anhand einiger restaurierter Bauten und Gärten das Leben der Bretonen um die Jahrtausendwende nacherzählt.

Museum

Liebhaber von Malerei kommen im Museum von Vannes (la Cohue) und natürlich in Pont Aven, dem Aufenthaltsort vieler Impressionisten wie Gauguin , voll auf ihre Kosten.

Zoo

Zoo

Um den Zoo von Pont Scorff in der Nähe von Lorient zu besichtigen sollten Sie ca 5 Stunden einplanen. Für die Kinder ist vor allem der Tierpark in Branféré besonders spektakulär, sind hier doch die meisten Tiere freilaufend, was zu unvergesslichen Begegnungen führt. Bei den wenigen Regentagen bietet sich auch der jardin des papillons oder das Aquarium in Vannes an. Hat Ihnen der Blick aus unseren Ferienhäusern Lust gemacht noch mehr Vogelarten zu beobachten, so sollten Sie einen kleinen Umweg nach Séné bei Vannes machen (grande réserve naturelle) oder nach Gâvres, mit seinem Binnenmeer.

Zoo

Sollte es doch mal regnen , bietet es sich ua. an den Kindern das Papillon Museum (Schmetterlinge) oder das Aquarium in Vannes zu zeigen.